Gute Kritiken für ‚Das lange Nachspiel‘ in Ingolstadt

Am 13. Oktober fand im Studio des Stadttheaters Ingolstadt die deutschsprachige Erstaufführung statt von ‚Das lange Nachspiel einer kurzen Mitteilung‘ von Autorin Magne van den Berg. Maaike van Langen inszenierte den Text der Niederländischen Autorin  mit viel Erfolg. Die Vorstellung ist noch bis 19. November an zu schauen. Kartentelefon (08 41) 30 54 72 00.

Donaukurier schrieb über die Uraufführung:

Aufregend ist das, den Schauspielern bei diesem Seelenstrip zuzusehen, der so harmlos beginnt, aber sich ins Existenzielle steigert. Wie sie nach Worten suchen, den Worten Bedeutung abringen, Sätze kosten, wiederholen und dabei ins Gegenteil verkehren. Das ist von der Autorin clever gedacht und von den Schauspielern virtuos gemacht. (..) Großartig ist ihr Zusammenspiel, weil sie den kühn komponierten Text, der wie ein Mix aus Woody Allen und Lars Norén anmutet, mit so viel Leben, Skurrilität, Drastik und Melancholie zu füllen vermögen. Nach 65 Minuten gibt es dafür langen Applaus.

Lesen Sie den Kritik hier.

Augsburger Allgemeine schrieb:

Ein Lehrstück über Eifersucht und Begierde, Untreue und Betrug, Verrat und Verlust. (..)

Auch wenn es gelegentlich recht körperlich zur Sache geht und Bühnenblut zum Einsatz kommt, stört kein theatralischer Aktionismus die Wirkung des Wortes. Yael Ehrenkönig, Claudio Gatzke, Robert Naumann und Maik Rogge liefern hochkonzentriert die scheinbar simplen Dialoge ab.

Lesen Sie den Kritik hier.

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